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Aktuelles
Knirschend durch die Nacht
Viele Menschen kauen im Schlaf buchstäblich auf einem Problem herum: Nächtliches Zähneknirschen kann nicht nur zu Schäden an Kauflächen und Schneidekanten führen, sondern außerdem starke Kopf- und Nackenschmerzen verursachen. Wer diese Symptome beobachtet, sollte baldmöglichst zum Zahnarzt gehen. Er kann eine individuelle Aufbiss-Schiene anfertigen, die Zähne und Kiefergelenk entlastet und so das schädliche Mahlen verhindert. Zusätzlich können Physiotherapie und Entspannungsübungen die Kaumuskulatur lockern.

www.lueckenlos.info

Home-Bleaching im Test
Die Stiftung Warentest hat freiverkäufliche Home-Bleaching-Produkte auf ihre Qualität geprüft. Nur eines konnte in der Bleichwirkung überzeugen und insgesamt "gut" abschneiden. Die meisten Artikel bekamen jedoch nur ein "ausreichend". Selbst der Testsieger Blend-a-med Whitestrips wurde im Hinblick auf Zahnfleischschonung und Anwendung gerade mal als "befriedigend" bezeichnet.

www.stiftung-warentest.de

Bei Rheuma öfter zum Zahnarzt
Patienten mit einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung wie zum Beispiel Arthritis haben ein erhötes Risiko für Parodontitis. Diese chronische Zahnfleischentzündung kann bei Rheumatikern zu einem beschleunigten Abbau des Zahnhalteapparates führen - ein vorzeitiger Verlust der betroffenen Zähne droht. Arthritis-Patienten sollten daher unbedingt regelmäßig zum Zahnarzt gehen.

www.lueckenlos.info

Parodontitis steigert Krebsrisiko
Patienten, die an einer schweren Parodontitis leiden, erkranken häufiger an einem Krebs der Mundhöhle als zahnfleischgesunde Menschen. So ist das Risiko sogenannter präkanzeröser Oralläsionen um das Doppelte, die Wahrscheinlichkeit einer Tumorbildung sogar um das Vierfache erhöht.

www.quintessenz.de

Süßes muss nicht schädlich sein
Nicht der Zucker greift die Zähne an, sondern bestimmte Bakterien, die in Belägen auf und zwischen den Zähnen siedeln. Sie ernähren sich allerdings mit Vorliebe von Zucker und anderen Kohlehydraten. Dennoch muss der Verzehr von Süßem nicht zu Lasten der Zähne gehen - wenn Sie eine sorgfältige Mundhygiene betreiben und die folgenden Tipps beherzigen:
  • Naschen Sie nicht zwischendurch. Essen Sie Schokolade, Kekse oder Kuchen unmittelbar nach den Hauptmahlzeiten.
  • Trinken Sie keine Softdrinks, sondern Wasser, stark verdünnte Obstsäfte oder Tee.
  • Wählen Sie für den kleinen Hunger frisches Obst, mundgerecht zugeschnitten.
  • Kauen Sie nach dem Essen ein Zahnpflegekaugummi
  • Kaufen Sie zahnschonende Süßwaren, erkennbar an dem Symbol "Zahnmännchen mit Schrim"
www.lueckenlos.info

Säure schadet seltener
Lediglich für die Zähne jedes 20. Menschen sind Säuren z. B. aus Obst und Gemüse ähnlich nachteilig wie Zucker. Laut Prof. Joachim Klimek, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und präventive Zahnheilkunde in Gießen, sei entgegen manchen Patienteninformationen besondere Vorsicht nur dann geboten, wenn bereits entsprechende Schäden diagnostiziert wurden.

www.presseportal.de

Milch schützt Zähne
Für die Zahngesundheit empfiehlt Prof. Lutz Stößer von der Universität Erfurt-Jena lebenslängliches Milchtrinken. Der weiße Saft kurbelt die Produktion von Speichel an, der dann nicht nur verstärkt den Mundraum säubert, sondern auch Säuren neutralisiert und Zahnschmelz remineralisiert. Obendrein haben die in der Milch enthaltenen Mineralien und Eiweiße ebenfalls eine säurepuffernde Wirkung.

www.imeonline.de

Männerzähne mehr gefährdet
Eine Studie des Ministeriums für Gesundheit in Kuwait zeigt, dass Männer für Zahnverlust deutlich anfälliger sind als Frauen. Der größte Risikofaktor ist eine vergleichsweise schlechte Mundhygiene, die zu Zahnfleischentzündung, Parodontitis und schließlich Zahnausfall führt. Diabetiker, Raucher und Ex-Raucher seien darüber hinaus überproportional betroffen.

www.menshealth.de

Nano-Zahncreme baut auf
Den Firmen Henkel und SusTech soll es gelungen sein, eine Zahncreme mit Nano-Partikeln zu entwickeln, die angegriffenen Zahnschmelz wiederherstellen kann. Etwa 20 Anwendungen braucht es, bis die winzigen Teilchen die Dentinkanäle mit einer hauchfeinen Schicht aus einem zahnähnlichen Material verschließt. Im Herbst wird das Produkt auf den Markt kommen.

www.quintessenz.de

Langzeitschäden durch Schnuller
40 % aller Kiefer- und Zahnfehlstellungen sind auf Schnuller- bzw. Daumennuckeln zurückzuführen. Intensive Lutschgewohnheiten führen häufig zu Lispeln oder Mundatmung und sogar bei 40-jährigen noch zum Entstehen störender Zahnlücken. Deshalb sollten Kinder schon zu Beginn des Zahnens vom Schnuller entwöhnt werden und ein Trinkbecher das Fläschchen ablösen.

www.zahn-online.de

Frühmensch nahm Zahnseide
Die Paläontologin Leslea Hlusko von der University of Illinois fand mit einem Experiment an Pavianzähnen bestätigt, dass unsere Vorfahren vermutlich schon vor 1,8 Mio. Jahren Zähne und Zwischenräume mit Grashalmen säuberten. Demnach sei das Zähneputzen - so das britische Fachmagazin "New Scientist" - die älteste belegte Kulturtechnik.

www.yahoo.de

Infrarot entdeckt Karies
Wissenschaftler der University of California haben in Tierversuchen bewiesen, dass eine Infrarot-Kamera Schäden im Zahnschmelz früher und kontrastreicher sichtbar machen kann als herkömmliche Röntgenaufnahmen. Das neue Diagnoseverfahren soll nun am Menschen getestet werden und schließlich in der Kariesfrüherkennung Einsatz finden.

www.ziis.de

Nanoindentation misst Säureschäden
Softdrinks weichen Zähne auf. Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und University of Bristol haben eine Methode erprobt, mit der sich schon nach 2-minütigem Einwirken der Getränke Zahnschmelzerosionen nachweisen lassen. Jetzt hofft man, weitere Erkenntnisse über die natürliche "Selbstreparaturfähigkeit" von Zähnen gewinnen zu können.

www.ziis.de
Parodontose Stufe 2
 
 
 
 
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